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Fünf Tipps zum Handel mit CFDs






Der Handel mit CFDs (Contract for Difference / Differenzkontrakte) ist in vielerlei Hinsicht attraktiv. Bereits bei geringem finanziellen Einsatz ist der Handel möglich. Die Transaktionskosten sind in aller Regel bei flexiblen Handelszeiten niedrig. Durch den Hebeleffekt können außerdem große Gewinne realisiert werden. Da es sich um Differenzkontrakte handelt, kann sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse gesetzt werden.
Für wen ist der Handel mit CFDs das Richtige?
Für den Handel mit CFDs ist eine ständige Beobachtung des Marktes und ein gewisses Engagement nötig. Dafür stellen die Marktakteure nicht nur ihre Webseite, sondern auch mobile Anwendungen zur Verfügung. Daher sollten diejenigen, die in den Handel mit CFDs einsteigen wollen, sich den Zeitaufwand vergegenwärtigen, der notwendig ist, zeitnah auf Marktveränderungen zu reagieren. Ein Trade „nebenher“ empfiehlt sich nicht. Außerdem sollten Interessenten sich im Vorfeld mit der Materie beschäftigt haben.

Auf die richtige Handelsplattform setzen
Die Wahl der richtigen CFD-Handelsplattform ist einer der wichtigsten Schritte im Vorfeld. Hier ist darauf zu achten, ob die Plattform über Lizenzen in den wichtigen Marktplätzen verfügt, ob sie international präsent ist und ob sie über eine gute Reputation verfügt. Bei Plus500 sind diese Voraussetzungen gegeben, denn hier bestehen Lizenzen nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Australien, Südafrika, die EU (durch die Lizenz in Zypern), Neuseeland und Israel.
Der erste Schritt zum Handel
Am Anfang jeder Tätigkeit mit CFDs sollte das Sammeln von Erfahrungen stehen. Führende Anbieter wie Plus500 stellen hierfür Testzugänge zur Verfügung. Diese bieten die volle Funktionalität eines normalen Accounts, ohne dass ein Anfänger nur einen Cent investieren muss, auch ohne weder einen Gewinn oder Verlust zu realisieren. Hier können Interessierte sich in den Handel mit CFDs ohne jegliches Risiko einarbeiten. Bei Plus500 stehen sämtliche Marktinstrumente zur Investment-Simulation bereit.
Den Trends folgen
Marktentwicklungen zeichnen sich oft bereits im Vorfeld ab. Neben der Verfolgung der einschlägigen Finanz- und Investmentnachrichten ist ein permanentes Interesse für das aktuelle Geschehen wichtig. Bei der Wahl der Marktinstrumente sollte man diejenigen nehmen, die sich einfach und transparent darstellen. Von der Wahl von zu komplexen Marktinstrumenten gerade für beginnende Investoren wird abgeraten.
Vorsicht vor selbsternannten Experten
Wie in vielen anderen Feldern, gibt es im Bereich CFDs selbsternannte Experten. Hier ist Vorsicht geboten. Zwar geben einige Anbieter von Investmentinformationen tatsächlich wertvolle Tipps. Doch ist in diesem Bereich die Bewertung nach der Qualität der Informationen für Akteure ohne oder mit nur wenig Handelserfahrung schwer. Bestehende Empfehlungen können sich schnell als falsch erweisen. Wichtig ist hier, eine kritische Distanz zu Informationsanbietern zu bewahren und in jedem Fall selbstständig zu recherchieren.
Asaf Elimelech, Chief Executive Officer von Plus500 Ltd. hierzu: „Der Handel mit CFDs kann für diejenigen, die sich mit den Marktgegebenheiten intensiv beschäftigt haben, lukrativ sein. Nicht unterbewerten sollte man allerdings das Risiko, das weniger versierten Akteuren ins Haus stehen kann. Wir bei Plus500 haben dem Rechnung getragen, und sichergestellt, dass ihnen keine Nachschusspflicht droht. Damit haftet jeder, der mit CFDs über uns handelt maximal nur mit dem eingesetzten Geldbetrag. Dies minimiert Risiken und sorgt für die Transparenz, die unsere Kunden brauchen, um innerhalb ihrer finanziellen Möglichkeiten Handel betreiben zu können.“

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